Was kostet ein 3D-Scan?
Ein 3D-Scan kostet in der Regel zwischen rund 1.000 und 7.000 Euro für ein komplettes Objekt inklusive registrierter Punktwolke; als Gebäudescan mit anschließender Modellierung sind je nach Detailgrad etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter marktüblich. Der Preis hängt vor allem von der Objektgröße und der Zahl der Scan-Standpunkte, der geforderten Genauigkeit sowie davon ab, ob nur Rohdaten, eine registrierte Punktwolke oder ein fertiges CAD- oder BIM-Modell geliefert werden. Reine Rohdaten sind am günstigsten, die Modellierung zum BIM-Modell ist der größte Kostenblock.
Preisspannen: pro Standpunkt, pro Quadratmeter und als Projektpauschale
Der Preis für einen 3D-Scan lässt sich auf drei Arten kalkulieren, die in der Praxis oft kombiniert werden. Für ein komplettes Objekt inklusive registrierter Punktwolke liegt die Spanne in der Regel zwischen etwa 1.000 und 7.000 Euro; für eine einzelne Wohnung oder ein kleineres Wohnhaus beginnen Angebote häufig bei rund 1.500 Euro, für größere Objekte wie Hotels eher ab 3.000 Euro.
Bei flächenbezogener Abrechnung ist für einen Gebäudescan mit anschließender Modellierung (Scan-to-BIM) je nach Detailgrad ein Bereich von etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter marktüblich; für eine höhere Detailtiefe (LOD 300) kann der Quadratmeterpreis auf rund 3,00 bis 8,00 Euro steigen. Bei großen Liegenschaften und einfachem Detailgrad nennen Anbieter teils Werte um einen Euro je Quadratmeter.
Die dritte Variante ist die Abrechnung pro Scan-Standpunkt oder als Projektpauschale. Da jeder zusätzliche Standpunkt Zeit vor Ort und in der Nachbearbeitung kostet, richtet sich der Preis nach der Zahl der nötigen Aufstellungen; eine Standardhalle als kombinierter Auftrag kann beispielsweise ab rund 1.470 Euro netto beginnen. Verbindliche Zahlen liefert jedoch nur ein objektbezogenes Angebot.
- Komplettes Objekt inklusive registrierter Punktwolke: in der Regel rund 1.000 bis 7.000 Euro
- Wohnung oder Wohnhaus ab ca. 1.500 Euro, größere Objekte wie Hotels ab ca. 3.000 Euro
- Gebäudescan mit Modellierung: je nach Detailgrad etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter
- Höherer Detailgrad (LOD 300) kann rund 3,00 bis 8,00 Euro pro Quadratmeter kosten
- Abrechnung alternativ pro Scan-Standpunkt oder als Projektpauschale
Quellen: HartiLidar — 3D-Vermessung Kosten 2026: nennt marktübliche Preise für den Gebäudescan mit Scan-to-BIM (etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter bei LOD 200, rund 3,00 bis 8,00 Euro bei LOD 300, Modellierung ab etwa 0,50 bis 2,00 Euro pro Quadratmeter), eine Hallenpauschale ab rund 1.470 Euro netto sowie Tagesmiete und Anschaffung eines Leica RTC360 , baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System
Rohdaten, registrierte Punktwolke oder CAD-Modell: was Sie bezahlen
Ein wesentlicher Teil des Preises entscheidet sich daran, in welcher Ausbaustufe die Daten geliefert werden. Reine Rohdaten, also die einzelnen, noch nicht zusammengeführten Scans, sind am günstigsten, weil kaum Büroarbeit anfällt. Für viele Anwendungen sind sie aber nur eingeschränkt nutzbar.
Die registrierte Punktwolke ist der übliche Lieferstand: Die einzelnen Standpunkte werden zu einem einheitlichen Datensatz zusammengeführt (Registrierung), Rauschen und Fehlmessungen werden bereinigt und das Ergebnis wird in einem austauschbaren Format wie E57 übergeben. Registrierung und Bereinigung sind Handarbeit und schlagen spürbar auf den Preis durch; eine saubere, möglichst lückenlose Erfassung senkt diesen Aufwand.
Die höchste Stufe ist das abgeleitete CAD- oder BIM-Modell (Scan-to-BIM). Hier wird aus der Punktwolke ein bauteilorientiertes Modell konstruiert, dessen Aufwand stark vom geforderten Detaillierungsgrad (LOD) abhängt. Die reine Modellierung wird oft mit etwa 0,50 bis 2,00 Euro pro Quadratmeter angesetzt; der Detailgrad hat dabei den größten Hebel auf den Preis, mehr als die reine Fläche.
- Rohdaten (unregistrierte Einzelscans): am günstigsten, aber nur eingeschränkt nutzbar
- Registrierte Punktwolke: Zusammenführung, Bereinigung, Ausgabe zum Beispiel als E57
- Registrierung und Bereinigung sind Handarbeit und treiben den Preis
- CAD- oder BIM-Modell (Scan-to-BIM): zusätzlicher Konstruktionsaufwand, oft ca. 0,50 bis 2,00 Euro pro Quadratmeter
- Der geforderte Detailgrad (LOD) wirkt stärker auf den Preis als die reine Fläche
Quellen: HartiLidar — 3D-Vermessung Kosten 2026: nennt marktübliche Preise für den Gebäudescan mit Scan-to-BIM (etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter bei LOD 200, rund 3,00 bis 8,00 Euro bei LOD 300, Modellierung ab etwa 0,50 bis 2,00 Euro pro Quadratmeter), eine Hallenpauschale ab rund 1.470 Euro netto sowie Tagesmiete und Anschaffung eines Leica RTC360 , metrika360 — Kosten für 3D-Laserscanning und Bauwerksdigitalisierung: erläutert die Preistreiber (Objektgröße und Komplexität, Höhe, Zugänglichkeit, Genauigkeit, Datenmenge, Detailgrad und Ausgabeformat), warum ein reiner Quadratmeterpreis für die Feldarbeit wenig sinnvoll ist, nennt für große Liegenschaften Werte um einen Euro je Quadratmeter und verweist auf Toleranzen nach DIN 18202
Preistreiber: Innen und Außen, Objektgröße und Nachbearbeitung
Neben der Lieferstufe bestimmen mehrere Faktoren den Aufwand vor Ort. Größe und Komplexität des Objekts legen fest, wie viele Standpunkte nötig sind; verwinkelte Grundrisse und schlecht zugängliche Bereiche erhöhen die Zahl der Aufstellungen überproportional. Deshalb ist ein reiner Quadratmeterpreis für die Feldarbeit oft wenig aussagekräftig.
Innen- und Außenaufnahmen unterscheiden sich im Aufwand. Außen kommen Fassaden, Höhen und Umgebung hinzu, und für hohe oder weitläufige Objekte sind teils reichweitenstärkere Scanner oder ergänzende Drohnenaufnahmen nötig, was den Preis erhöht. Gut zugängliche Innenräume lassen sich dagegen meist zügig erfassen.
Der zweite große Kostenblock ist die Nachbearbeitung. Registrierung, Bereinigung und vor allem die Modellierung binden Bürozeit; Lücken oder Registrierungsfehler in den Rohdaten zwingen zu Interpretation und kosten zusätzlich. Auch das gewünschte Ausgabeformat spielt eine Rolle, etwa ob ein natives, bearbeitbares Format oder ein neutraler Export gefordert ist.
- Objektgröße, Geometrie und Zugänglichkeit bestimmen die Zahl der Scan-Standpunkte
- Außenscans (Fassaden, Höhe, gegebenenfalls Drohne) sind meist aufwendiger als einfache Innenräume
- Nachbearbeitung (Registrierung, Bereinigung, Modellierung) ist ein eigener Kostenblock
- Lücken und Fehler in den Rohdaten erhöhen den Interpretations- und Zeitaufwand
- Auch das gewünschte Ausgabeformat beeinflusst den Preis
Quellen: metrika360 — Kosten für 3D-Laserscanning und Bauwerksdigitalisierung: erläutert die Preistreiber (Objektgröße und Komplexität, Höhe, Zugänglichkeit, Genauigkeit, Datenmenge, Detailgrad und Ausgabeformat), warum ein reiner Quadratmeterpreis für die Feldarbeit wenig sinnvoll ist, nennt für große Liegenschaften Werte um einen Euro je Quadratmeter und verweist auf Toleranzen nach DIN 18202 , baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System
Gerätetypen im Vergleich: Handscanner, Tripod-Scanner und mobile SLAM-Systeme
Die eingesetzte Technik beeinflusst Tempo, Genauigkeit und damit den Preis. Terrestrische Laserscanner auf dem Stativ (Tripod), etwa der Leica RTC360 oder Geräte der Faro-Focus-Reihe, liefern die höchste Punktgenauigkeit. Der RTC360 erfasst laut Herstellerangaben bis zu rund 2 Millionen Punkte pro Sekunde bei einer 3D-Punktgenauigkeit von etwa 1,9 mm auf 10 m und einer Reichweite bis rund 130 m; jeder Standpunkt wird einzeln aufgestellt und später registriert.
Mobile SLAM-Systeme, die tragbar sind oder auf einem Rucksack sitzen (zum Beispiel NavVis-Systeme), kartieren im Gehen und erfassen große Flächen deutlich schneller. Sie sind pro erfasster Fläche oft wirtschaftlicher, erreichen aber in der Regel eine geringere Genauigkeit als der stationäre Scan und eignen sich vor allem dann, wenn Fläche und Tempo wichtiger sind als der letzte Millimeter.
Handscanner sind für kleine Bauteile, Details und schwer zugängliche Stellen gedacht und ergänzen die anderen Verfahren, statt sie zu ersetzen. In der Praxis werden die Systeme kombiniert: der Tripod-Scanner für maßgenaue Räume, das mobile System für lange Flure und große Flächen, der Handscanner für Details. Welche Kombination am wirtschaftlichsten ist, hängt von Objekt und geforderter Genauigkeit ab.
- Tripod-Scanner (zum Beispiel Leica RTC360, Faro Focus): höchste Genauigkeit, jeder Standpunkt einzeln
- Leica RTC360: bis ca. 2 Mio. Punkte pro Sekunde, ca. 1,9 mm auf 10 m, Reichweite bis rund 130 m
- Mobile SLAM-Systeme (zum Beispiel NavVis): schnell und flächenwirtschaftlich, meist geringere Genauigkeit
- Handscanner: für Details und schwer zugängliche Stellen, ergänzend
- In der Praxis werden die Verfahren je nach Objekt kombiniert
Quellen: 3D SCANWORKS — Leica RTC360 3D-Scanner, technische Daten: dokumentiert die Herstellerangaben des terrestrischen Laserscanners Leica RTC360, darunter eine 3D-Punktgenauigkeit von etwa 1,9 mm auf 10 m, bis zu rund 2 Millionen Punkte pro Sekunde und eine Reichweite von 0,5 bis rund 130 m , baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System
Aufmaß-Genauigkeit: mm-Klasse oder cm-Klasse und ihr Einfluss auf das Angebot
Die geforderte Genauigkeit ist einer der stärksten Preishebel, weil sie Gerätewahl, Zahl der Standpunkte und Nachbearbeitung bestimmt. Grob unterscheidet man eine Millimeter-Klasse, wie sie stationäre Laserscanner für maßgenaue Bestands- und Ingenieuraufgaben erreichen, von einer Zentimeter-Klasse, die für Übersichts- und Visualisierungszwecke oft genügt.
Für die Ingenieurvermessung setzt die Normenreihe DIN 18710 (Ingenieurgeodäsie) den Rahmen; deren Teil 2 zur Aufnahme des Ist-Zustands liegt in der Ausgabe 2025-08 vor (DIN 18710-2:2025-08, ersetzt die Fassung 2010-09) und berücksichtigt ausdrücklich auch die BIM-Methode. Sie legt grundsätzliche Anforderungen an die Aufnahme fest, damit Ergebnisse gesichert und eindeutig interpretierbar sind. Welche Genauigkeit ein Projekt braucht, sollte daher vor der Beauftragung festgelegt werden.
Höhere Genauigkeit bedeutet in der Regel einen höheren Preis: engere Toleranzen erfordern dichtere Scans, mehr Standpunkte, eine sorgfältigere Registrierung und häufig Kontrollmessungen. Wer für eine reine Visualisierung eine millimetergenaue Aufnahme bestellt, zahlt unnötig; umgekehrt reicht eine grobe Erfassung für maßkritische Umbauten nicht aus. Ein belastbares Angebot benennt deshalb immer die zugesicherte Genauigkeit.
- mm-Klasse: stationäre Laserscanner für maßgenaue Bestands- und Ingenieuraufgaben
- cm-Klasse: oft ausreichend für Übersicht und Visualisierung
- Rahmen für die Ingenieurvermessung: DIN 18710 (Ingenieurgeodäsie), Teil 2 in der Ausgabe 2025-08
- Höhere Genauigkeit erfordert mehr Standpunkte, dichtere Scans und Kontrollmessungen
- Ein belastbares Angebot nennt die zugesicherte Genauigkeit
Quellen: DIN Media — DIN 18710-2:2025-08, Ingenieurgeodäsie, Teil 2 Aufnahme: legt grundsätzliche Anforderungen an die Aufnahme von Messobjekten in der Ingenieurgeodäsie fest, berücksichtigt die BIM-Methode und ersetzt die Ausgabe DIN 18710-2:2010-09 , 3D SCANWORKS — Leica RTC360 3D-Scanner, technische Daten: dokumentiert die Herstellerangaben des terrestrischen Laserscanners Leica RTC360, darunter eine 3D-Punktgenauigkeit von etwa 1,9 mm auf 10 m, bis zu rund 2 Millionen Punkte pro Sekunde und eine Reichweite von 0,5 bis rund 130 m
Häufige Fragen zu den Kosten eines 3D-Scans
Warum nennen viele Anbieter keinen festen Preis pro Quadratmeter?
Weil der Aufwand vor Ort weniger von der reinen Fläche als von Geometrie, Zugänglichkeit und der Zahl der nötigen Scan-Standpunkte abhängt. Ein verwinkeltes, schwer zugängliches Objekt kann trotz gleicher Fläche deutlich mehr Aufstellungen erfordern. Für größere Liegenschaften mit einfachem Detailgrad werden zwar teils Werte um einen Euro je Quadratmeter genannt, ein verbindlicher Preis ergibt sich aber erst aus einem objektbezogenen Angebot.
Wie viele Scan-Standpunkte braucht mein Gebäude und wie wirkt das auf den Preis?
Je größer und verwinkelter das Objekt, desto mehr Standpunkte sind nötig, und jeder Standpunkt kostet Zeit vor Ort und in der Registrierung. Ein kleines Wohnhaus kommt mit wenigen Aufstellungen aus, ein Hotel mit mehreren tausend Quadratmetern braucht ein Vielfaches. Da die Aufnahme je Standpunkt meist nur wenige Minuten dauert, liegt der eigentliche Aufwand oft in der anschließenden Nachbearbeitung.
Quellen: baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System , HartiLidar — 3D-Vermessung Kosten 2026: nennt marktübliche Preise für den Gebäudescan mit Scan-to-BIM (etwa 1,50 bis 4,50 Euro pro Quadratmeter bei LOD 200, rund 3,00 bis 8,00 Euro bei LOD 300, Modellierung ab etwa 0,50 bis 2,00 Euro pro Quadratmeter), eine Hallenpauschale ab rund 1.470 Euro netto sowie Tagesmiete und Anschaffung eines Leica RTC360
Ist ein Außenscan teurer als ein Innenscan?
In der Regel ja, sofern Fassaden, Höhen oder die Umgebung mit erfasst werden. Für hohe oder weitläufige Objekte können reichweitenstärkere Scanner oder ergänzende Drohnenaufnahmen nötig sein, was den Aufwand erhöht. Gut zugängliche Innenräume lassen sich dagegen meist zügig und damit günstiger erfassen; häufig wird beides in einem Auftrag kombiniert.
Quellen: metrika360 — Kosten für 3D-Laserscanning und Bauwerksdigitalisierung: erläutert die Preistreiber (Objektgröße und Komplexität, Höhe, Zugänglichkeit, Genauigkeit, Datenmenge, Detailgrad und Ausgabeformat), warum ein reiner Quadratmeterpreis für die Feldarbeit wenig sinnvoll ist, nennt für große Liegenschaften Werte um einen Euro je Quadratmeter und verweist auf Toleranzen nach DIN 18202 , baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System
Lohnt es sich, einen eigenen Laserscanner zu kaufen statt einen Dienstleister zu beauftragen?
Für einzelne oder gelegentliche Projekte meist nicht. Die Anschaffung eines professionellen Scanners liegt schnell im mittleren fünfstelligen Eurobereich, hinzu kommen Software, Kalibrierung und Einarbeitung. Ein hochwertiges Gerät wie der Leica RTC360 lässt sich zudem tageweise mieten, im Beispiel für rund 395 Euro pro Tag; bei nur seltenem Bedarf ist die Beauftragung eines Dienstleisters oder die Miete in der Regel wirtschaftlicher.
In welchem Format wird die Punktwolke geliefert und beeinflusst das den Preis?
Die registrierte Punktwolke wird häufig in einem neutralen Format wie E57 übergeben, das sich in gängige CAD- und BIM-Programme wie Revit, ArchiCAD oder AutoCAD einlesen lässt. Wird zusätzlich ein bearbeitbares Modell in einem nativen Format oder ein neutraler Export wie IFC gewünscht, steigt der Aufwand und damit der Preis. Es empfiehlt sich, das Zielformat vor der Beauftragung festzulegen.
Quellen: baukreis — Was kostet ein 3D-Laserscan? Preise, Faktoren und Vergleich: nennt eine Gesamtspanne von rund 1.000 bis 7.000 Euro inklusive vollständiger Punktwolke (Wohnobjekte ab etwa 1.500 Euro, Hotels ab etwa 3.000 Euro), das Lieferformat E57 zur Nutzung in ArchiCAD, Revit und AutoCAD, die Preistreiber Bruttogrundfläche, Außenflächen und Lieferzeit sowie ein mobiles NavVis-System , metrika360 — Kosten für 3D-Laserscanning und Bauwerksdigitalisierung: erläutert die Preistreiber (Objektgröße und Komplexität, Höhe, Zugänglichkeit, Genauigkeit, Datenmenge, Detailgrad und Ausgabeformat), warum ein reiner Quadratmeterpreis für die Feldarbeit wenig sinnvoll ist, nennt für große Liegenschaften Werte um einen Euro je Quadratmeter und verweist auf Toleranzen nach DIN 18202