LOD im BIM-Modell - welche Detailstufe fuer welche Phase?
LOD (Level of Development) beschreibt, wie zuverlässig und vollständig ein Bauteil im BIM-Modell an einem bestimmten Punkt ausgearbeitet ist, von der groben Kubatur (LOD 100) bis zum geprüften As-built-Modell (LOD 500). Die passende Stufe hängt von der Projektphase ab: in der Regel LOD 100 bis 200 für die Vorplanung, LOD 300 bis 350 für Ausführung und Koordination sowie LOD 500 für das Facility Management. Welche Stufe wann geliefert wird, ist keine gesetzliche Norm, sondern wird projektweise im BIM-Abwicklungsplan (BAP) vereinbart.
Was LOD und LOI im BIM-Modell beschreiben
LOD steht in der BIM-Praxis üblicherweise für Level of Development und beschreibt, wie zuverlässig und vollständig ein einzelnes Bauteil an einem bestimmten Projektpunkt ausgearbeitet ist, also wie weit man sich auf Geometrie und Information verlassen darf. Davon zu unterscheiden ist der Level of Detail, der nur die grafische Darstellungstiefe meint. Beide Begriffe tragen dieselbe Abkürzung und werden deshalb häufig verwechselt, obwohl Darstellungstiefe und Verlässlichkeit zwei verschiedene Dinge sind.
In der Anwendung wird LOD oft in zwei Bestandteile zerlegt: den LOG (Level of Geometry) für die geometrische Ausarbeitung und den LOI (Level of Information) für die alphanumerischen Eigenschaften. Der LOI umfasst Attribute wie Material, Feuerwiderstand, U-Wert, tragend oder nicht tragend sowie Herstellerangaben. Ein Bauteil kann geometrisch weit ausgearbeitet sein, ohne die geforderten Informationen zu tragen, und umgekehrt, weshalb die getrennte Betrachtung von Geometrie und Information entscheidend ist.
Die internationale Normenreihe ISO 19650 löst sich von der einzelnen LOD-Zahl und führt stattdessen den Level of Information Need (Informationsbedarf) ein. Dieser Rahmen gliedert sich in geometrische, alphanumerische und dokumentarische Informationen und fragt, welche Informationen zu welchem Zweck und Zeitpunkt wirklich gebraucht werden. Damit trennt ISO 19650 den geometrischen vom informationellen Gehalt ausdrücklich und stützt genau die Unterscheidung von LOD und LOI.
- LOD = Level of Development: Zuverlässigkeit und Vollständigkeit eines Bauteils, nicht nur dessen Grafik
- Level of Detail meint dagegen nur die grafische Darstellungstiefe und wird oft mit LOD verwechselt
- LOD lässt sich in LOG (Geometrie) und LOI (alphanumerische Information) aufteilen
- LOI umfasst Attribute wie Material, Feuerwiderstand, U-Wert oder Hersteller
- ISO 19650 ersetzt die einfache LOD-Idee durch den Level of Information Need (Informationsbedarf)
Quellen: BIMForum — Level of Development (LOD) Specification: Referenzdokument, das die AIA-Basisdefinitionen (LOD 100 bis 500) bauteilweise je Bausystem interpretiert und illustriert, die Zwischenstufe LOD 350 für Anschlüsse und Schnittstellen ergänzt und keine feste Stufe je Projektphase vorschreibt; jährlich aktualisiert, aktuelle Ausgabe 2025 (Part I und II) , DIN EN ISO 19650-1 (Ausgabe 2019-08) — Organisation und Digitalisierung von Informationen zu Bauwerken und Ingenieurbauten mit BIM, Teil 1: Begriffe und Grundsätze: deutsche Übernahme der ISO 19650-1:2018; führt den Level of Information Need (Informationsbedarf) als Rahmen anstelle einer einzelnen LOD-Zahl ein , BIM Deutschland — Level of Information Need: Erläuterung des nationalen BIM-Kompetenzzentrums zum Informationsbedarf nach ISO 19650, der sich aus geometrischen, alphanumerischen und dokumentarischen Informationen zusammensetzt und festlegt, welche Information zu welchem Zweck benötigt wird
Die LOD-Stufen 100 bis 500 im Überblick
Die gebräuchliche Skala reicht von LOD 100 bis LOD 500 und bildet den wachsenden Ausarbeitungsgrad eines Bauteils ab. LOD 100 steht für eine konzeptionelle Masse: Das Bauteil ist nur als grobe Kubatur, Fläche oder symbolische Platzhaltergeometrie vorhanden, ohne verlässliche Maße. LOD 200 beschreibt ein generisches Bauteil mit ungefähren Maßen, Mengen, Lage und Ausrichtung, das als Platzhalter für die spätere konkrete Lösung dient.
Ab LOD 300 wird es belastbar: Das Element hat reale Maße, eine endgültige Lage und bauteilbezogene Eigenschaften, sodass sich Mengen ermitteln und Kollisionen prüfen lassen. LOD 350 ergänzt die Anschlüsse und Schnittstellen zu anderen Bauteilen und Gewerken und ist damit die Stufe, die für eine aussagekräftige Koordination und Kollisionsprüfung zwischen den Fachmodellen in der Regel erforderlich ist. LOD 300 ohne diese Schnittstellen reicht dafür häufig nicht aus.
LOD 400 ist fertigungsreif: Das Bauteil enthält Montage-, Fertigungs- und Herstellerangaben in der Tiefe, die für Werkstattzeichnungen und Vorfertigung nötig ist. LOD 500 steht schließlich für ein feldgeprüftes As-built-Modell, dessen Elemente vor Ort verifiziert und für Betrieb und Facility Management aufbereitet sind. Wichtig: LOD 500 bedeutet nicht die höchste geometrische Tiefe, sondern den geprüften Ist-Zustand.
- LOD 100: konzeptionelle Masse, grobe Kubatur und Lage für Machbarkeit und Vorentwurf
- LOD 200: generische Bauteile mit ungefähren Maßen, Mengen, Lage und Ausrichtung
- LOD 300: präzise Geometrie mit realen Maßen, endgültiger Lage und bauteilbezogenen Eigenschaften
- LOD 350: zusätzlich Anschlüsse und Schnittstellen zwischen Gewerken für die Koordination
- LOD 400: fertigungsreif mit Montage- und Herstellerangaben; LOD 500: feldgeprüftes As-built-Modell
Quellen: BIMForum — Level of Development (LOD) Specification: Referenzdokument, das die AIA-Basisdefinitionen (LOD 100 bis 500) bauteilweise je Bausystem interpretiert und illustriert, die Zwischenstufe LOD 350 für Anschlüsse und Schnittstellen ergänzt und keine feste Stufe je Projektphase vorschreibt; jährlich aktualisiert, aktuelle Ausgabe 2025 (Part I und II) , AIA — G202-2013 Building Information Modeling Protocol Form: vertragliches Protokollformular des American Institute of Architects, das die Basisdefinitionen Level of Development (LOD 100 bis 500) festlegt und über die Model Element Table je Bauteil Stufe, Projektmeilenstein, zulässige Nutzung und verantwortlichen Model Element Author regelt
Welche LOD-Stufe zu welcher Projektphase passt
Grob folgt der LOD dem Projektfortschritt: In Vorplanung und Entwurf genügen in der Regel LOD 100 bis 200, weil es um Varianten, Kubatur und erste Mengenannahmen geht und eine zu hohe Stufe nur Aufwand ohne Nutzen erzeugt. Für die Genehmigungs- und Ausführungsplanung ist meist LOD 300 der Zielwert, da hier reale Maße und Eigenschaften für Ausschreibung und Ausführung gebraucht werden. Für die gewerkeübergreifende Koordination und Kollisionsprüfung ist zusätzlich LOD 350 sinnvoll.
Für Fertigung und Montage ist LOD 400 die passende Stufe, weil Werkstatt- und Montagezeichnungen werkstattreife Angaben voraussetzen. Für den Betrieb, also Facility Management und Instandhaltung, zielt man auf LOD 500, ein feldgeprüftes As-built-Modell mit den betriebsrelevanten Informationen. Nicht jedes Bauteil muss dabei dieselbe Stufe erreichen: Oft wird je Bauteilgruppe eine eigene Zielstufe je Meilenstein vereinbart.
Diese Zuordnung ist eine praxisübliche Faustregel, keine verbindliche Vorschrift. Die BIMForum-Spezifikation beschreibt die Stufen bewusst phasenunabhängig und schreibt nicht vor, welcher LOD an welchem Punkt zu erreichen ist, sondern überlässt diese Festlegung dem Projekt. In Deutschland wird die phasenbezogene Zuordnung deshalb in der Regel projektspezifisch und vorzugsweise im BIM-Abwicklungsplan dokumentiert.
- Vorplanung und Entwurf: in der Regel LOD 100 bis 200 für Varianten und erste Mengen
- Genehmigungs- und Ausführungsplanung: meist LOD 300, für die Koordination LOD 350
- Fertigung und Montage: LOD 400 mit werkstattreifen Angaben
- Facility Management und Betrieb: LOD 500 als feldgeprüftes As-built-Modell
- Die Zuordnung ist keine Norm; die BIMForum-Spezifikation schreibt keine Phase je Stufe vor
Quellen: BIMForum — Level of Development (LOD) Specification: Referenzdokument, das die AIA-Basisdefinitionen (LOD 100 bis 500) bauteilweise je Bausystem interpretiert und illustriert, die Zwischenstufe LOD 350 für Anschlüsse und Schnittstellen ergänzt und keine feste Stufe je Projektphase vorschreibt; jährlich aktualisiert, aktuelle Ausgabe 2025 (Part I und II) , VDI 2552 Blatt 4 — Building Information Modeling: Anforderungen an den Datenaustausch (Ausgabe 2020-08): deutsche BIM-Richtlinie zum herstellerneutralen Austausch geometrisch-semantischer Bauwerksmodelle; beschreibt Datenaustauschprozesse, Modellarten und die Festlegung von Ausarbeitungsgraden für Geometrie und Attribute
BIMForum und AIA: zwei Definitionen, ein Rahmen
Die heute verbreitete LOD-Skala geht auf das American Institute of Architects zurück. Das Protokollformular AIA G202-2013 Building Information Modeling Protocol Form legt die Basisdefinitionen für LOD 100 bis 500 fest und bettet sie in einen vertraglichen Rahmen ein. Über die sogenannte Model Element Table wird je Bauteil, Projektmeilenstein und verantwortlichem Model Element Author vereinbart, welche Stufe erreicht sein muss und wofür das Element genutzt werden darf.
Die BIMForum Level of Development (LOD) Specification baut auf genau diesen AIA-Basisdefinitionen auf, interpretiert sie aber bauteilweise für die einzelnen Gewerke und Bausysteme und illustriert sie mit Beispielen. BIMForum hat zudem die Zwischenstufe LOD 350 für Anschlüsse und Schnittstellen zwischen Bauteilen eingeführt, die das AIA-Schema ursprünglich nicht kennt, und aktualisiert die Spezifikation jährlich; die aktuell auf der BIMForum-Seite geführte Ausgabe ist die von 2025.
Vereinfacht gilt: AIA G202-2013 liefert den juristisch-vertraglichen Rahmen und regelt Zuständigkeit und Verlässlichkeit, während die BIMForum-Spezifikation das fachlich-beschreibende Nachschlagewerk ist, das die Stufen je Bauteil greifbar macht. Beide widersprechen sich nicht, sondern ergänzen einander. Für deutsche Projekte sind sie jedoch nur Referenz; maßgeblich bleibt die vertragliche Festlegung im Projekt.
- AIA G202-2013: vertraglicher Rahmen mit den Basisdefinitionen LOD 100 bis 500
- AIA regelt über die Model Element Table Stufe, Meilenstein und verantwortlichen Model Element Author
- BIMForum interpretiert diese Definitionen bauteilweise je Gewerk und Bausystem
- BIMForum ergänzte LOD 350 für Schnittstellen und aktualisiert die Spezifikation jährlich (Ausgabe 2025)
- AIA ist eher juristisch-vertraglich, BIMForum eher fachlich-beschreibend
Quellen: AIA — G202-2013 Building Information Modeling Protocol Form: vertragliches Protokollformular des American Institute of Architects, das die Basisdefinitionen Level of Development (LOD 100 bis 500) festlegt und über die Model Element Table je Bauteil Stufe, Projektmeilenstein, zulässige Nutzung und verantwortlichen Model Element Author regelt , BIMForum — Level of Development (LOD) Specification: Referenzdokument, das die AIA-Basisdefinitionen (LOD 100 bis 500) bauteilweise je Bausystem interpretiert und illustriert, die Zwischenstufe LOD 350 für Anschlüsse und Schnittstellen ergänzt und keine feste Stufe je Projektphase vorschreibt; jährlich aktualisiert, aktuelle Ausgabe 2025 (Part I und II)
Warum unklare LOD-Vorgaben im BAP Streit und Nacharbeit verursachen
Die häufigste Quelle für Missverständnisse ist die Verwechslung von Level of Detail und Level of Development: Der Auftraggeber erwartet ein datenreiches Bauteil, der Modellierer liefert eine sauber dargestellte, aber informationsarme Geometrie, weil nur die Darstellungstiefe vereinbart war. Ähnlich wirkt der Irrtum, LOD 500 sei die höchste Geometriestufe, obwohl 500 den feldgeprüften As-built-Zustand meint und ein Modell mit LOD 400 geometrisch detaillierter sein kann.
Ein zweiter Klassiker ist die fehlende Trennung von LOG und LOI. Wird nur ein pauschaler LOD vereinbart, entstehen Modelle mit schöner Geometrie, aber ohne die Attribute, die für Mengenermittlung, Kollisionsprüfung oder Betrieb gebraucht werden. Umgekehrt werden Informationen gefordert, die im vereinbarten Leistungsumfang gar nicht enthalten waren. Beides führt zu Nacharbeit, deren Bezahlung strittig ist, und damit zu wirtschaftlichem Schaden auf beiden Seiten.
Vorbeugen lässt sich das, indem die LOD-Vorgabe je Bauteilgruppe, je Projektmeilenstein und je verantwortlichem Autor konkret im BIM-Abwicklungsplan festgehalten wird, idealerweise mit getrenntem LOG und LOI. Als Orientierung dienen die VDI 2552 Blatt 4 zum Datenaustausch und zu Ausarbeitungsgraden sowie der Level of Information Need nach ISO 19650. So wird aus einer vagen Zahl eine prüfbare, geschuldete Leistung, über die später kein Streit entsteht.
- LOD wird mit Level of Detail verwechselt: Der Auftraggeber erwartet Daten, erhält aber nur Geometrie
- LOD 500 gilt fälschlich als höchste Geometriestufe, meint aber ein feldgeprüftes As-built-Modell
- Fehlende Trennung von LOG und LOI führt zu Modellen ohne verwertbare Attribute
- Ohne LOD je Bauteil, Meilenstein und Autor im BAP drohen Nacharbeit und Streit über den Leistungsumfang
- Abhilfe: LOD im BAP festlegen und an VDI 2552 Blatt 4 sowie den Informationsbedarf nach ISO 19650 anlehnen
Quellen: VDI 2552 Blatt 4 — Building Information Modeling: Anforderungen an den Datenaustausch (Ausgabe 2020-08): deutsche BIM-Richtlinie zum herstellerneutralen Austausch geometrisch-semantischer Bauwerksmodelle; beschreibt Datenaustauschprozesse, Modellarten und die Festlegung von Ausarbeitungsgraden für Geometrie und Attribute , BIM Deutschland — Level of Information Need: Erläuterung des nationalen BIM-Kompetenzzentrums zum Informationsbedarf nach ISO 19650, der sich aus geometrischen, alphanumerischen und dokumentarischen Informationen zusammensetzt und festlegt, welche Information zu welchem Zweck benötigt wird
Häufige Fragen zu LOD-Stufen im BIM-Modell
Bedeutet LOD Level of Detail oder Level of Development?
In der BIM-Praxis steht LOD üblicherweise für Level of Development und beschreibt, wie zuverlässig und vollständig ein Bauteil ausgearbeitet ist. Level of Detail meint dagegen nur die grafische Darstellungstiefe. Beide Begriffe werden häufig verwechselt, weil die Abkürzung für beide passt; maßgeblich ist die im BIM-Abwicklungsplan getroffene Festlegung.
Gibt es eine verbindliche LOD-Norm in Deutschland?
Eine gesetzlich verbindliche LOD-Stufe je Phase gibt es in der Regel nicht. Die Richtlinie VDI 2552 Blatt 4 (Ausgabe 2020-08) beschreibt Anforderungen an den Datenaustausch und die Festlegung von Ausarbeitungsgraden, schreibt aber keine feste Stufe je Phase vor. Verbindlich wird die LOD-Vorgabe meist erst über den Vertrag und den BIM-Abwicklungsplan (BAP).
Was ist der Level of Information Need nach ISO 19650?
Der Level of Information Need (Informationsbedarf) nach DIN EN ISO 19650-1 ist ein Rahmen, der festlegt, welche Informationen zu welchem Zweck und Zeitpunkt benötigt werden. Er gliedert sich in geometrische, alphanumerische und dokumentarische Informationen und tritt an die Stelle einer einzelnen LOD-Zahl. Ziel ist, weder zu wenig noch unnötig viel Information zu erzeugen.
Quellen: DIN EN ISO 19650-1 (Ausgabe 2019-08) — Organisation und Digitalisierung von Informationen zu Bauwerken und Ingenieurbauten mit BIM, Teil 1: Begriffe und Grundsätze: deutsche Übernahme der ISO 19650-1:2018; führt den Level of Information Need (Informationsbedarf) als Rahmen anstelle einer einzelnen LOD-Zahl ein , BIM Deutschland — Level of Information Need: Erläuterung des nationalen BIM-Kompetenzzentrums zum Informationsbedarf nach ISO 19650, der sich aus geometrischen, alphanumerischen und dokumentarischen Informationen zusammensetzt und festlegt, welche Information zu welchem Zweck benötigt wird
Warum ist ein höherer LOD nicht automatisch besser?
Ein höherer LOD bedeutet mehr Modellieraufwand, größere Dateien und höhere Kosten, ohne dass der Mehrwert immer gebraucht wird. Für eine Machbarkeitsstudie genügt in der Regel LOD 100 bis 200, während LOD 400 nur für Fertigung und Montage sinnvoll ist. Die passende Stufe richtet sich nach dem Verwendungszweck, nicht nach dem Maximum.
Wer legt die LOD-Stufen in einem Projekt fest?
Die Stufen legt in der Regel der Auftraggeber über seine Informationsanforderungen fest, konkretisiert im BIM-Abwicklungsplan (BAP). Darin wird je Bauteil, Projektmeilenstein und verantwortlichem Autor vereinbart, welcher LOD erreicht sein muss. Fehlt diese Festlegung, bleibt der geschuldete Leistungsumfang unklar und kann zu Streit führen.